Die 3 Arten von Besucher und wie du diese mit Facebook Werbeanzeigen ansprichst

GET SOCIAL. I LIKE TO SHARE ­čśë

Die meisten Online-Shop Besitzer schalten keine Systeme, sondern einzelne Werbeanzeigen.

Diesen Fehler sehe ich bei fast allen, die mit Facebook Werbeanzeigen anfangen. Das ist so als w├╝rdest du im Krieg ohne Strategie deinen Feind bek├Ąmpfen wollen. Das kann nicht funktionieren: Wenn die Strategie nicht stimmt, kann der Rest noch so gut sein.

Seien wir mal ehrlich…

Die Plattformen, auf denen du Werbeanzeigen schalten kannst, werden sich ver├Ąndern. Facebook wird nicht f├╝r immer die g├╝nstigste Plattform sein. Aber das System, das ich dir heute zeige, wird auf jeder Plattform funktionieren. Es ist egal, ob du Werbeanzeigen auf Facebook, Instagram, Pinterest oder LinkedIn schaltest.

Das System bleibt immer dasselbe.

In diesem Blogartikel lernst du die 3 Arten von Besuchern kennen und wie du diese mit Werbeanzeigen auf Facebook oder anderen Plattformen ansprichst.

  1. Kalte Besucher

Die kalten Besucher sind die Besucher, die dich noch nicht kennen.

Sie haben noch nie zuvor etwas von dir gesehen. Sie kennen deine Marke nicht und deine Firma auch nicht. Die meisten Online-Shop Besitzer versuchen diesen Besuchern direkt etwas zu verkaufen. Das kann funktionieren. Aber es funktioniert in den meisten F├Ąllen nicht.

Vor allem, wenn du keine Ahnung von Facebook Werbeanzeigen hast.

Sprichst du Menschen auf der Stra├če an und versuchst, ihnen etwas zu verkaufen? Das ist dasselbe Prinzip. Vielleicht solltest du den Mensch einmal kennen lernen, bevor du ihm etwas verkaufst. Bei den meisten meiner Kunden schicke ich die kalten Besucher von Facebook auf eine „Pre-Sales Page“.

Eine „Pre-Sales Page“ ist eine Seite, mit der du den Kauf vorbereitest.

Du k├Ânntest zum Beispiel einen Blogartikel schreiben, der ein spezifisches Problem deiner Kunden l├Âst, und in diesem dein Produkt verlinken. Oder du bietest dem User eine Checkliste im Tausch gegen seine E-Mail Adresse bzw. Messenger Eintragung und verkaufst dein Produkt auf der Dankesseite.

Durch den Facebook Pixel kannst du die aufgew├Ąrmten Besucher im n├Ąchsten Schritt wieder ansprechen:

2. Warme Besucher

Die warmen Besucher kennen bereits dich und dein Angebot, aber sie haben noch nichts von dir gekauft. Sie sind entweder durch den Blogartikel oder den Download der Checkliste auf deine Verkaufsseite gekommen und haben den Verkaufsvorgang abgebrochen.

Was machst du mit diesen Usern?

Du erstellst aus den Besuchern deiner Verkaufsseite eine „Custom Audience“ und sprichst sie mit einer „Retargeting Ad“ wieder an. Du k├Ânntest zum Beispiel f├╝r diese Besucher eine Werbeanzeige mit einem Testimonial erstellen, oder eine einfache Werbeanzeige mit einem Gutschein.

Hier ist ein Beispiel einer „Retargeting Ad“ eines Kunden von mir:

Alle Besucher, die auf der Verkaufsseite waren und nicht gekauft haben, bekommen diese Werbeanzeige zu sehen. Sie bekommen einen Gutschein-Code, m├╝ssen aber daf├╝r auf den „Nachricht senden“-Button klicken. Wenn sie diesen Button geklickt haben, bekommen sie den Gutschein-Code und werden auf die Verkaufsseite geschickt. Diese „Messenger Ad“ funktioniert deshalb so gut, weil sie sehr interaktiv und diese Art von Werbung noch sehr neu ist. Die User sind daran noch nicht gew├Âhnt.

Die Kosten f├╝r einen Verkauf liegen bei ca. 1,50ÔéČ.

3. Hei├če Besucher

Die hei├čen Besucher haben bereits ein oder mehrere Produkte bei dir gekauft. Die meisten Online-Shop Besitzer k├╝mmern sich nur darum, Neukunden zu gewinnen. Aber sie versuchen nicht, ihre bestehenden Kunden weiter zu entwickeln und diesen ein weiteres Angebot zu machen.

Es ist teurer, einen Neukunden zu gewinnen als einem bestehenden Kunden noch etwas zu verkaufen.

Direkt nach dem ersten Kauf im Online-Shop sollte der Kunde die M├Âglichkeit haben, einen weiteren Kauf zu t├Ątigen. Dieses Angebot nennt sich Upsell oder Profit-Maximierer und ist teurer als das zuvor gekaufte Produkt. 99% der Online-Shops nutzen diese M├Âglichkeit nicht und lassen dadurch Geld am Tisch liegen.

Ich hatte vor ein paar Tagen dieselbe Diskussion mit einem Kunden…

Aber du kannst als Online-Shop Besitzer nicht nur auf der Dankesseite den Upsell verkaufen. Denn die meisten deiner Kunden werden das Angebot nicht annehmen. Erinnere deine Kunden auch ├╝ber „Retargeting Ads“ und ├╝ber E-Mails bzw. Messenger Nachrichten an dieses Angebot.

Dieses Angebot muss wirklich unwiderstehlich sein.

Mach deinen Kunden klar, dass das ein einmaliges Angebot ist (auch „One Time Offer“ genannt“). Du kannst sogar auf der Verkaufsseite des „One Time Offers“ einen Timer ablaufen lassen, um die Verknappung zu erh├Âhen.

Wie kann ein solcher Upsell aussehen?

Falls du Verbrauchsprodukte verkaufst, kann der Upsell ein monatliches Abo dieses Produktes sein. Der Kunde bekommt dann das Produkt einmal im Monat zugeschickt und bekommt daf├╝r einen Rabatt. Wie du weiter oben im Blogartikel gesehen hast, arbeite ich mit Simply Bread zusammen.

Simply Bread verkauft Brotbackmischungen, die du dir individuell zusammen mischen kannst.

Hier verkaufen wir als Upsell ein monatliches Abo der Brotbackmischung, die sich der Kunde selbst zusammen gemischt hat. Dadurch k├Ânnen wir den Umsatz erh├Âhen, ohne die Werbeausgaben zu steigern. Eine Dankesseite brauchen wir sowieso, ob wir auf dieser etwas verkaufen oder nicht.

Fazit

Die meisten Online-Shop Besitzer haben das gro├če Ganze von Facebook Werbeanzeigen noch nicht verstanden.

Es geht nicht darum, einzelne Werbeanzeigen zu schalten, wie wenn du Print- oder Fernsehwerbung betreiben würdest. Beim Performance Marketing erschaffst du ein System, das für dich Interessenten, Neu-  und Bestandskunden generiert.

Wenn du dieses System einmal aufgesetzt hast, kannst du es skalieren und ausweiten.

In meiner Arbeit als Performance Marketing Consultant ist mir in der Zusammenarbeit mit meinen Kunden aufgefallen, dass es besonders Anf├Ąngern schwer f├Ąllt, profitable Werbeanzeigen auf Facebook zu schalten. Und das ist auch kein Wunder:

Als Online-Shop Besitzer musst du dich um viele andere Dinge k├╝mmern als deine Facebook Werbeanzeigen.

Ich hingehen mache den ganzen Tag nichts anderes als Werbeanzeigen auf Facebook (und anderen Plattformen) zu schalten. Du wirst im Performance Marketing nie besser werden als jemand, der das den ganzen Tag macht. Das kann per Definition nicht funktionieren!

Deine Werbeanzeigen werden nie so performen wie du das m├Âchtest.

Oder du l├Ąsst mich dir helfen: Du kannst dich bei mir f├╝r eine kostenlose Beratungssession bewerben (die Teilnehmeranzahl ist begrenzt). In dieser kostenlosen Beratungssession finden wir gemeinsam einen Weg, wie du durch profitable Facebook Werbeanzeigen deinen Online-Shop zum Explodieren bringst.

Klicke hier, um dich f├╝r die kostenlose Beratungssession zu bewerben.

P.S.: Es macht f├╝r mich keinen Unterschied, ob du dich f├╝r diese kostenlose Beratungssession bewirbst oder nicht. Ich bekomme genug Anfragen (weil ich Facebook Werbeanzeigen schalten kann). Aber wenn du nicht bald deine Facebook Werbeanzeigen profitabel machst, werden dich deine Mitbewerber abh├Ąngen und dein Online-Shop wird in ein paar Jahren nicht mehr existieren.

Wenn ich dir dabei helfen soll, dann klicke jetzt auf den Button!

JETZT KOSTENLOSE BERATUNGSSESSION SICHERN

Philipp Amadeus Kammerer

Philipp Amadeus Kammerer

Performance Marketing Consultant bei Philipp Kammerer
Philipp Amadeus Kammerer ist Performance Marketing Consultant. Er hilft Unternehmen, mehr Kunden durch datenbasiertes Marketing zu gewinnen.
Philipp Amadeus Kammerer
GET SOCIAL. I LIKE TO SHARE ­čśë

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht ver├Âffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*